Lexikon I

Medizin und Kosmetik +++ Beispielartikel: 'Infrarotkabine', 'Infektion', 'Infekt'

Iatrogene Krankheiten: Iatrogene Krankheiten sind Krankheiten, die durch Handlungen oder Äußerungen des Arztes hervorgerufen werden.

Ibuprofen ist ein nicht-steroidales entzündungshemmendes Medikament (NSAID) das Schmerzen, Fieber und Entzündungen lindert. Es gehört zur Gruppe der Propionsäure-Derivate und hat sowohl analgetische (schmerzstillende) als auch antipyretische (fiebersenkende) Eigenschaften. Es wird verwendet, um leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Zahn- und Gliederschmerzen sowie Fieber zu lindern. Es wirkt, indem es die Bildung von bestimmten entzündungsverursachenden Substanzen im Körper hemmt.

Ichthyose wird auch Fischschuppenkrankheit genannt. Sie ist eine Hauterkrankung, die hervorgerufen wird durch eine veränderte oder ganz fehlende Talg- und Schweißdrüsenabsonderung. In diesen Fällen ist die Haut trocken, schuppend und stark verhornt. Die Ichthyose ist erblich.

Der Ikterus (früher und lateinisch Icterus), auch Gelbsucht genannt, ist eine Gelbfärbung von Haut, Schleimhäuten sowie der Lederhäute der Augen durch eine erhöhte Konzentration von Bilirubin im Blut.

Die Immunreaktion ist die Antwort des Immunsystems auf das Eindringen von Antigenen durch die Bildung von spezifischen Immunglobulinen.

Das Immunsystem (von lateinisch immunis ‚unberührt, frei, rein‘) ist das körpereigene Abwehrsystem gegen Krankheiten

Die Immuntherapie ist eine Behandlungsmethode, bei der die körpereigene Abwehr mit Medikamenten gestützt wird.

Impetigo heißt auch Eitergrind oder Eiterflechte. Dies ist eine entzündliche, ansteckende Hauterkrankung mit einer Blasen-, Pustel- und Borkenbildung.

Eine Impfung im medizinischen Kontext bezieht sich auf die Verabreichung eines Impfstoffs, um den Körper gegen eine bestimmte Infektionskrankheit zu schützen. Ein Impfstoff enthält abgeschwächte oder inaktivierte Erreger oder Teile von Erregern, die das Immunsystem des Körpers dazu anregen, Antikörper gegen diese Erreger zu produzieren. Auf diese Weise ist der Körper in der Lage, sich gegen die Krankheit zu verteidigen, wenn er später mit dem Erreger in Kontakt kommt.

Implantate sind alle Teile, die in den Körper eines Empfängers eingepflanzt werden. Sie können von einem anderen Menschen oder Tier stammen oder mechanisch-künstlich sein, z.B. Herzklappen,, Hornhaut des Auges, Herz- oder Nierentransplantate, Gelenke, Nägel, Gefäße, Brustimplantate, Haarimplantate.

Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.