Lexikon P

Medizin und Kosmetik +++ 'Patient', 'Peeling', 'Protein'

Packungen kann man als fertige Produkte kaufen auf der Basis von Pflanzenschleimen oder mineralischen Bindemitteln. Die Packung bleibt weich und geschmeidig. Sie trocknet nicht aus und muss abgewaschen werden. Ihre Wirkung besteht in einer Porenverkleinerung. Das Hautbild wird verfeinert. Die Haut wird aufnahmebereit für Wirkstoffe und durchfeuchtet.

­Der Begriff palliativ leitet sich ab von lat. pallium (der Mantel) bzw. von palliare (mit dem Mantel bedecken, lindern).

 

Unter Palliativtherapie versteht man Behandlungen, die das Leben verlängern können und die Lebensqualität verbessern sollen, wenn keine heilende (kurative) Therapie mehr möglich ist.

Das Panaritium ist ein Sammelbegriff für eitrige Entzündungen an den Rändern von Finger- und Zehennägeln, als Folge von Wundinfektionen.

Pannikulose ist die Bezeichnung für einen schmerzhaften Fettansatz im Klimakterium, besonders im Bereich der Arme und Beine.

Panthenol (auch D-Panthenol) wird auch als Provitamin B5 bezeichnet und ist eine Vorstufe der Pantothensäure. Es wirkt entzündungs- und reizlindernd, heilungsfördend, hautglättend und erhält die Feuchtigkeit. Darum wird es in Hautpflegemitteln und Haarkonditionierungsmitteln verwendet.

Parabene sind Konservierungsmittel in kosmetischen Produkten. Sie wirken vorwiegend gegen Hefe- und Schimmelpilze. Allergien gegen Parabene sind möglich.

Paracetamol ist ein Schmerzmittel und Fieberreduktionsmittel, das in vielen Ländern weit verbreitet und über-the-counter erhältlich ist. Es gehört zu einer Klasse von Medikamenten, die als nicht-opioide Analgetika bekannt sind und wird verwendet, um leichte bis moderate Schmerzen wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahn- und Muskelschmerzen zu lindern sowie Fieber zu senken. Es wirkt indem es die Bildung von bestimmten chemischen Substanzen im Körper, die Schmerzen und Fieber verursachen, hemmt.

Paraffin ist ein festes oder flüssiges Gemisch aus Kohlenwasserstoffen. Es hat eine reine Schutz- und Oberflächenwirkung, da es nicht in die Haut einzieht. In höheren Konzentrationen verschließt es die Haut und ist deshalb nicht empfehlenswert.

Bei der Paraffinmaske wird erwärmtes, flüssiges Paraffin auf die Haut aufgetragen, wo es erhärtet. Dadurch entsteht ein Wärmestau. Die Blutgefäße erweitern sich, die Schweißdrüsen erhöhen ihre Tätigkeit, die Lymphe wird vermehrt ins Gewebe transportiert.

Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.

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