Lexikon D

Medizin und Kosmetik +++ Beispielartikel: 'Diabetes mellitus', 'Deckgewebe', 'Darmflora'

English: Intestine / Español: Intestino / Português: Intestino / Français: Intestin / Italiano: Intestino

Der Darm (lateinisch intestinum, griech. enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen. Er erstreckt sich vom Magenpförtner bis zum After, davor liegen der Magen, die Speiseröhre und die Mundhöhle. Der Darm ist beim erwachsenen Menschen ca. acht Meter lang und besitzt wegen der feinen Darmzotten eine Oberfläche von etwa 400 bis 500 m­². Die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm ist die Darmflora.

Das Darmepithel ist die Zellschicht, die den Darm auskleidet.

English: Gut flora / Español: Flora intestinal / Português: Flora intestinal / Français: Flore intestinale / Italiano: Flora intestinale

Darmflora im medizinischen Kontext, auch bekannt als Mikrobiota des Gastrointestinaltrakts, bezieht sich auf die Gemeinschaft von Mikroorganismen, einschließlich Bakterien, Viren, Pilze und Archaeen, die im menschlichen Verdauungstrakt leben. Diese Mikroorganismen spielen eine entscheidende Rolle bei der Verdauung, der Synthese von Vitaminen (wie Vitamin K und einige B-Vitamine), dem Schutz vor pathogenen Mikroorganismen und der Unterstützung des Immunsystems. Ein gesundes Gleichgewicht der Darmflora ist wesentlich für die Aufrechterhaltung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens.

Als Darmkrebs oder Darmkarzinom bezeichnet man alle bösartigen (malignen) Tumoren des Darmes. Die kolorektalen Karzinome, das sind die Karzinome des Colons und des Mastdarms (Rectum), machen dabei mehr als 95 % der bösartigen Darmtumoren aus.

English: Paralytic ileus / Español: Ileo paralítico / Português: Íleo paralítico / Français: Ileus paralytique / Italiano: Ileo paralitico

Die Darmlähmung, medizinisch auch als Ileus bezeichnet, ist ein ernstes medizinisches Problem, bei dem die normale Bewegung des Darms eingeschränkt oder vollständig blockiert ist. Dies kann zu erheblichen Verdauungsproblemen führen und erfordert oft sofortige medizinische Aufmerksamkeit. In diesem Artikel werden wir die Darmlähmung genauer betrachten, ihre Bedeutung, Anwendungsbereiche, viele bekannte Beispiele und Risiken diskutieren, sowie Behandlungsmethoden und Empfehlungen zur Bewältigung dieses Zustands beleuchten.

Die Darmspiegelung ist eine Untersuchung der Darmschleimhaut mit Hilfe eines beweglichen Schlauches.

Ein Darmverschluss im medizinischen Kontext, auch als Darmobstruktion oder intestinale Obstruktion bezeichnet, ist ein ernsthaftes medizinisches Problem, bei dem die normale Bewegung von Nahrung, Flüssigkeiten und Gasen im Darm behindert oder blockiert ist. Dies kann zu verschiedenen gesundheitlichen Komplikationen führen und erfordert oft dringende medizinische Behandlung. In diesem Artikel werden wir die Bedeutung von Darmverschluss im medizinischen Kontext erläutern, zahlreiche Beispiele geben, Risiken und Einsatzgebiete beleuchten, die Historie und gesetzlichen Grundlagen skizzieren, Behandlungsmöglichkeiten und Empfehlungen diskutieren und einige ähnliche medizinische Zustände kurz auflisten.

Bei einer Dauerwelle wird durch die Einwirkung von Chemikalien eine künstliche, dauerhafte Wellung der Haare erzeugt. Durch den Dauerwellprozess werden die Wasserstoffbrücken und zum Teil auch die Salzbrücken im Haarkeratin geöffnet, das Wellmittel erweicht das Haar, so dass es sich der Form des Lockenwicklers anpassen kann. Danach erfolgt eine Fixierung, wobei die geöffneten Brücken weitgehend wieder verschlossen werden.

Dauerwimpern werden in Büscheln oder einzeln mit einem Spezialkleber dicht am Ansatz der eigenen Wimpern festgeklebt. Sie können getuscht werden, sind tränen- und wasserfest und können bis zu 5 Wochen halten.

Der Daumen ist der erste und dickste Finger der Hand. Er hat zwei Glieder und ist im Vergleich zu den anderen Fingern sehr beweglich und kräftig. Der Daumen wird durch den Musculus opponens pollicis bewegt, der es dem Daumen ermöglicht, sich gegenüber den anderen Fingern zu bewegen, was eine wichtige Funktion beim Greifen und Halten von Gegenständen hat.

Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.