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Die Haut (griechisch. derma; Gelegentlich auch Kutis genannt, vom Lateinischen cutis) ist ein sehr vielseitiges Organ des Menschen.

Die Haut umhüllt den menschlichen Organismus und dient

Beschreibung

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und erfüllt vielfältige Funktionen. Sie dient als Schutzhülle gegen äußere Einflüsse, reguliert die Körpertemperatur, nimmt Sinnesreize wahr und speichert wichtige Nährstoffe. Die Haut besteht aus verschiedenen Schichten, darunter die Epidermis, Dermis und Subcutis. Verletzungen der Haut können zu Infektionen führen und müssen entsprechend behandelt werden, um die Heilung zu unterstützen. Empfohlen wird regelmäßige Pflege der Haut, um sie gesund zu erhalten, sowie der Schutz vor übermäßiger UV-Strahlung, um Hautkrankheiten vorzubeugen.

Anwendungsbereiche

Risiken

Beispiele

  • Die Haut des Patienten ist gerötet.
  • Der Arzt untersuchte die Verletzung an der Haut des Patienten.
  • Dem Kind wurde eine Creme zur Pflege der Haut verschrieben.
  • Die Sonne schädigt die Haut.
  • Bei Hautproblemen sollte man einen Dermatologen aufsuchen.

Beispielsätze

  • Die Haut des Patienten zeigte Anzeichen einer Infektion.
  • Die Behandlung der Hautverletzung war erfolgreich.
  • Die Pflege der Haut ist entscheidend für die Gesundheit.
  • Der Dermatologe untersuchte die Haut des Patienten gründlich.
  • Die Haut der Kinder war durch den Sonnenbrand gereizt.

Wortherkunft

Der Begriff "Haut" stammt vom althochdeutschen Wort "hūt" ab und ist eng mit der Bedeutung von "Bedeckung" oder "Hülle" verbunden.

Ähnliche Begriffe und Synonyme

  • Kutis
  • Epidermis
  • Integument
  • Dermis

Weblinks

Artikel mit 'Haut' im Titel

  • Fettige Haut: Fettige Haut wird auch Seborrhoe genannt. Sie ist gekennzeichnet durch eine gesteigerte Talgdrüsenfunktion, die besonders da auftritt, wo sich die größten Talgdrüsen befinden (Gesicht, Stirn, Kinn, Brustbeingegend und zwischen den Schul . . .
  • Trockene Haut: Trockene Haut im medizinischen Kontext bezieht sich auf einen Zustand, bei dem die Haut unzureichend mit Feuchtigkeit versorgt ist. Dadurch kann die Haut schuppig, rissig und empfindlich werden
  • Bindehaut: Bindehaut im medizinischen Kontext bezeichnet eine dünne, durchsichtige Schleimhaut, die die Innenseite der Augenlider und die weiße Oberfläche des Augapfels (Sklera) bedeckt
  • Entfernung der Gelenkinnenhaut: Entfernung der Gelenkinnenhaut, medizinisch als Synovectomy bezeichnet, ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Innenhaut eines Gelenks (Synovialmembran) ganz oder teilweise entfernt wird
  • Erkrankung der Herzinnenhaut: Die Entzündung der Herzinnenhaut (Endokarditis) ist die wichtigste Erkrankung der Herzinnenhaut. Ursachen: Bakterien im Blut durch unsaubere Spritzen oder Eiterherd (Fokus) (bakterielle Endokarditis), allergische Reaktion auf Giftstoffe . . .
  • Gebärmutterschleimhaut: Das Endometrium oder deutsch Gebärmutterschleimhaut ist eine dünne, rosafarbene Schleimhaut, die die Innenwand der Gebärmutter bildet. Das Endometrium ist der Ort der Einnistung der befruchteten Eizelle (Nidation)
  • Hornhaut: Im medizinischen Kontext bezieht sich der Begriff "Hornhaut" auf die durchsichtige, gewölbte Schicht, die die vordere Oberfläche des Auges bedeckt
  • Kopfhaut: Als Kopfhaut (Kopfschwarte, auch Skalp) bezeichnet man die funktionelle Einheit von Haut, Unterhaut und Sehnenhaube (Galea aponeurotica) über dem Schädeldach (Calvaria)
  • Netzhaut: Die Netzhaut (Retina) ist die innere Schicht des Auges, die aus Photorezeptoren (Zapfen und Stäbchen) und anderen Zellen besteht. Die Netzhaut wandelt Licht in elektrische Signale um, die vom Gehirn verarbeitet werden, um das Sehen zu erm? . . .
  • Oberhaut: Als Epidermis bezeichnet man die Oberhaut bei Wirbeltieren. Sie bildet als äußerste Hautschicht die eigentliche Schutzhülle gegenüber der Umwelt
  • Schleimhaut: Der Begriff Schleimhaut (lat.med. Tunica mucosa aus lat. tunica, Haut und mucus "Schleim") oder kurz Mukosa genannt) bezeichnet die Schutzschicht, die das Innere von Hohlorganen auskleidet

Zusammenfassung

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und erfüllt wichtige Schutz- und Sinnesfunktionen. Sie setzt sich aus verschiedenen Schichten zusammen und kann durch Verletzungen oder Erkrankungen beeinträchtigt werden. Die Haut wird in verschiedenen medizinischen Bereichen wie Dermatologie, Chirurgie und Kosmetologie behandelt. Es gibt verschiedene Risiken für die Haut, wie Sonnenbrand und Hautkrebs, die durch regelmäßige Pflege und Vorsorge minimiert werden können. Die Herkunft des Begriffs "Haut" liegt im althochdeutschen Wort "hūt" und ist eng mit der Bedeutung von "Bedeckung" verbunden. Einige Synonyme für "Haut" im medizinischen Kontext sind "Kutis" und "Epidermis".

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Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.

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