Lexikon F

Medizin und Kosmetik +++ 'Frauenkrankheit', 'Falten', 'Fehlernährung'

Unter Fehlernährung versteht man eine Äußere Krankheitsursache aus dem Bereich der physischen Krankheitsursachen.

Das Ferritin ist eine Eiweiß-Eisen-Verbindung, die eine Speicherform des Eisens im Körper ist. Ein erniedrigter Ferritinwert ist beweisend für einen Eisenmangel.
Ein Fersensporn ist ein Knochenvorsprung am Fersenbein. Schmerzen entstehen durch eine Reizung und Entzündung in der Umgebung. Sie machen sich beim Laufen durch ein Stechen bemerkbar. Die Entstehung des Fersenbeins ist nicht genau geklärt. Eine Druckentlastung im Fersenbereich soll helfen.

Geeignet für das Fettabsaugen (Liposuktion) ist der sogenannte "Reithosenspeck": konzentrierte Fettansammlungen an den Außenseiten der Oberschenkel. Ebenfalls kann man Polster am Gesäß, den Hüften, den Knien, dem Bauch und an den Oberarmen absaugen.

Fettcremes enhalten größere Mengen an Ölen und Fetten oder fettähnlichen Substanzen (Vaseline, Paraffine, Mineralöle). Sie sind meist Wasser-in-Öl-Emulsionen und werden als Nacht- oder Nährcreme verwendet. Siehe auch Emulsionen und Creme.
Bei einer Fettembolie dringen feinverteilte Fetttröpfchen in die Blutbahn. Das kommt meistens im Anschluss an eine Fettgewebszerstörung vor, z.B. nach Knochenbrüchen. Gelangen die Fettbröckel in die Lungenkapillaren kann durch Aufhebung der Lungenfunktion plötzlich der Tod eintreten.

Fettige Haut wird auch Seborrhoe genannt. Sie ist gekennzeichnet durch eine gesteigerte Talgdrüsenfunktion, die besonders da auftritt, wo sich die größten Talgdrüsen befinden (Gesicht, Stirn, Kinn, Brustbeingegend und zwischen den Schulterblättern).

Die Fettleber ist die häufigste Lebererkrankung. Sie entsteht durch Fettablagerung in den Leberzellen. Ursachen: Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Über- oder Unterernährung, giftig wirkende Substanzen (Medikamente, Pilzgifte). Bei Ausschaltung der Ursache ist die Fettleber rückbildungsfähig.

siehe auch Adipositas, auch Obesitas oder Fettleibigkeit genannt. Die Fettsucht ist eine übermäßige Vermehrung von Fettgewebe. Die Fettsucht ist ein Risikofaktor für eine Reihe von Krankheiten, z.B. Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Gicht, Fettstoffwechselstörungen und Gefäßerkrankungen des Gehirns.
Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.