Lexikon R
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Medizin und Kosmetik +++ Beispielartikel: 'RICE-Prinzip', 'Reinigung', 'Rheumatoid'
Rapsöl wird aus den Samen der Rapspflanze gepresst, enthält Erucasäure, Ölsäure, Linolsäure, wirkt hautglättend und rückfettend und ist als Nahrungsmittel und Kosmetikum empfehlenswert.
Rasiercreme wird vor der Nassrasur ohne Wasser und Pinsel wie eine Hautcreme aufgetragen. Es gibt nichtschäumende und schäumende Rasiercremes. Letztere enthalten ein Tensid. Die Hauptbestandteile sind Seife, Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Duftstoffe und Wasser.
Rasierpuder dient zur hautfreundlichen Behandlung nach der Rasur. Er kann auch vor einer Elektrorasur verwendet werden, um schweißfeuchte oder fettige Haut gleitfähiger zu machen. Er mattiert eine glänzende Haut, wirkt erfrischend und adstringierend.
Rasierschaum ist flüssige Seife, die mit einem Treibmittel abgefüllt wurde. Er hält die Barthaare aufrecht wie Seifenschaum.
Rasiersteine dienen zur Blutstillung kleiner Schnittwunden. Sie bestehen aus eisartig aussehenden Stücken, die vorwiegend Alaun enthalten und zusätzlich antibakteriell wirken.
English: Shaving / Español: Afeitado / Français: Rasage / Italiano: Rasatura
Rasur (von lat. rasura - das Schaben, das Kratzen) ist das Schneiden der Haare bis kurz über der obersten Hautschicht mit einer Klinge, so dass diese nicht mehr fühlbar sind. Das Haar wird dabei nicht entfernt, sondern nur gekürzt. Bei der Haarentfernung, auch Epilation, wird die Haarwurzel mit entfernt.
Das Raucherbein bezeichnet eine Durchblutungsstörung der Beine, die durch eine Verdickung, Verquellung und Entzündung der kleine Gefäße hervorgerufen wird. Die Ursache dieser Erkrankung ist das starke Rauchen.
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