Lexikon B

Medizin und Kosmetik +++ 'Behandlung', 'Blutkrankheit', 'Bakterien'

Als Blutzucker bezeichnet man den Gehalt des Traubenzuckers (Glukose) im Blutserum. Der Normwert liegt bei 70 bis 120 mg/100 dl.

Bodylotions sind wässrige Öl-in-Wasser-Emulsionen, wobei wenige Fettstoffe mit Hilfe von Emulgatoren in Wasser gelöst werden und mit denen man seinen Körper pflegen kann. Siehe auch Emulsionen/Emulgatoren.
Ein Bodystyler ist ein computergesteuertes Gerät, das niederfrequenten Wechselstrom erzeugt, wodurch eine bioelektrische Stimulation ensteht, die bei Cellulite, Muskelerschlaffungen, Fettsucht oder Durchblutungsstörungen helfen soll.

Bodywrapping ist eine kosmetische Wickelmethode, die den Körperumfang und Cellulite reduzieren soll. Auch zur Hautstraffung, Hautreinigung und Entgiftung wird es eingesetzt.

Der Bolustod tritt als Schocktod auf beim Verschlucken eines großen Bissens infolge eines Kehlkopfreizes. Der Schockzustand kann sich auch lösen und der Erstickung Platz machen.
Das Bordeline- Syndrom bezeichnet psychiatrische Krankeitsbilder, die im gleitenden Spektrum zwischen neurotischen und psychotischen Persönlichkeitsstörungen liegen. Bei einer Ich-Schwäche und Störungen im Persönlichkeitskern (der Identität) unterscheidet sich das Borderline-Syndrom von den psychotischen Krankheitsformen durch eine relativ intakte Fassade der Patienten, manchmal sogar überkompensiert, und brillierende Ich- Funktion.

Die Borreliose ist eine Krankheit, die durch Borrelien (Mikroben der Gruppe Spirochäten) hervorgerufen wird. Zecken oder Läuse können diese Krankheit übertragen.

Der Botulismus ist eine meldepflichtige Krankheit, eine bakterielle Lebensmittelvergiftung, bei der eine Krankenhauseinweisung nötig ist. Der Erreger heißt Clostridium botulinum.

Bradycardie bedeutet eine langsame Schlagfolge des Herzens Der Pulsschlag beträgt weniger als 60/min. Bei weniger als 40 Schlägen pro Minute besteht Lebensgefahr. Bei Sportlerherzen ist eine niedrige Schlagzahl normal.
Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.