Als Inkontinenz bezeichnet man das Unvermögen, Harn oder Stuhlgang willkürlich zurückzuhalten.

Im Allgemeinen versteht man unter Inkontinenz stets die Blasenschwäche, also die Harninkontinenz. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Formen

  • Plötzliche Kontraktion der Harnblase oder der verbundenen Muskulatur, so dass der Toilettengang nicht mehr möglich ist.
  • Die Unfähigkeit,  dem Füllen der Harnblase bzw. dem Harnabgang durch den Schließmuskel entgegentreten zu können. Wenn dann der Reiz der Blasenfüllung ausbleibt bzw. nicht mehr zum Aufwecken des Betroffenen führt, liegt eine Harninkontinenz vor.

Siehe auch --->Harnträufeln.

 

Therapie und Tipps

Haben Sie mit den Aerobicstunden aufgehört, weil sie Angst vor einem "Unfall" hatten? Werden Sie nervös, wenn Sie längere Fahrten im Auto zurücklegen müssen und wissen, dass es auf der Strecke nur wenige Raststätten gibt? Haben Sie manchmal Angst zu niesen, zu husten oder sogar zu lachen, weil Sie nicht sicher sind, ob Sie trocken bleiben?

Tatsache ist, dass andere, vergangene Kulturen dieses Problem schon viel bewusster angegangen sind. Die alten Ägypter entwickelten schon Produkte gegen Inkontinenz, und in Großbritannien war es um die Jahrhundertwende gesellschaftlich vollkommen akzeptabel, wenn eine Frau sich während einer langen Messe einen sogenannten "Slipper" unter den Rock hielt, um sich Erleichterung zu verschaffen.

Der Verlust der Kontrolle über die Blase ist keine Krankheit, sondern ein Symptom mit einer Vielzahl von Ursachen. Es kann Menschen jeden Alters treffen, Kinder genauso wie ältere Menschen, Männer ebenso wie Frauen. Allerdings leiden Frauen aufgrund der Belastungen durch Schwangerschaft und einen Rückgang des Östrogens nach den Wechseljahren dreimal häufiger unter Inkontinenz als Männer. Die Ursachen für Inkontinenz können so einfach sein wie eine leichte Infektion durch eine Erkältung, oder sie können durch verschreibungspflichtige oder rezeptfreie Medikamente ausgelöst werden, oder aber auch Folge einer Schwächung der Beckenbodenmuskulatur sein. Diese Muskeln, die sich am Beckenboden befinden, stützen die unteren Organe und tragen dazu bei, dass diese ihre Form und richtige Funktion beibehalten. Geburten und bestimmte chirurgische Eingriffe, wie z.B. eine Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) bei der Frau oder eine Prostatektomie (Entfernung der Prostatadrüse) beim Mann, können dazu führen, dass diese Beckenbodenmuskeln schwächer werden. (Siehe "Gymnastikübungen für Inkontinenz", um die Beckenbodenmuskeln zu straffen und zu stärken).

Es gibt verschiedene Arten von Inkontinenz, und eine Person kann gleichzeitig unter mehreren verschiedenen Varianten leiden. Druckinkontinenz entsteht durch anstrengende oder spontane körperliche Aktivitäten, wie Tennisspielen oder Niesen Dranginkontinenz wird dadurch charakterisiert, dass man plötzlich dringend zur Toilette muss, es aber nicht immer rechtzeitig schafft. Überlaufinkontinenz ist eine volle Blase, die plötzlich anfängt zu tröpfeln. Bei Reflexinkontinenz merkt man nicht, dass man zur Toilette muss (oft durch eine vergrößerte Prostatadrüse bei Männern), wodurch dann etwas danebengeht. Hier einige Tipps, wie man damit besser leben kann:

  • Führen Sie Tagebuch. Dies ist sehr nützlich, um ein bestimmtes Schema des Symptoms aufzudecken. Wenn Sie Tagebuch oder ein "Uro-logbuch" führen, dann verfügen Sie über eine Aufstellung, wann Sie uriniert haben, und die Umstände, die damit zusammenhingen. Im Tagebuch sollten Sie folgendes eintragen: Tageszeit des Urinierens oder Nässens; die Art und Menge der vorher getrunken Flüssigkeit; die ausgeschiedene Menge (in der Apotheke bekommen Sie eine Messschüssel, die genau in die Toilette passt); die Menge des Nässens (wenig. mittelmäßig, viel); die Tätigkeit, die Sie ausgeübt haben, als das Nässen geschah; und ob ein Drang, zur Toilette zu gehen, auftrat. Wenn Sie ein solches Tagebuch vier Tage bis eine Woche lang führen, bevor Sie zum Arzt gehen, so kann dies dem Arzt helfen zu bestimmen, welche Art Inkontinenz Sie haben und welche Behandlungsmethode angebracht ist. Wenn Sie zum Arzt gehen, sollten Sie alle Flaschen oder Packungen der Arzneimittel (rezeptpflichtig und rezeptfrei), die Sie gerade nehmen, mitbringen, weil manche Medikamente Inkontinenz verursachen können.
  • Achten Sie darauf, was Sie trinken. Die Experten wissen noch nicht genau, warum manche Getränke die Blasenauskleidung reizen und infolgedessen zum Nässen führen. Es kann aber sinnvoll sein, bestimmte Getränke von Ihrem Speisezettel zu streichen oder wenigstens weniger davon zu trinken, um zu sehen, ob sich Ihre Urinkontrolle verbessert. Das Koffein im Kaffee kann die Blase reizen, ebenso wie die Inhaltsstoffe, die dem Kaffee sein bestimmtes Aroma verleihen, und auch in entkoffeinierten Sorten enthalten sind. Tee, ein weiteres beliebtes Getränk zum Frühstück, wirkt nicht nur harntreibend (d.h es zieht mehr Wasser mit, wenn es die Nieren durchläuft) sondern reizt auch die Blase. Zitrusfrüchte und -säfte, wie z.B. Pampelmusen- und Tomatensaft, können ein Problem sein. Es können kohlensäurehaltige Limonaden ebenfalls die Blase reizen (es ist möglich, dass Sie Selterswasser besser vertragen, da es nicht soviel Kohlensäure enthält wie Limonaden). Alkoholische Getränke sollten völlig gemieden werden. Das sicherste Getränk: Wasser, vielleicht mit einem Spritzer Zitrone (ein Paar Tropfen Zitronensaft dürften normalerweise nicht genug Säure enthalten, um ein Inkontinenzproblem zu verschlimmern).
  • Probieren Sie diese Säfte. Traubensaft, Preiselbeersaft und Apfelsaft reizen die Blase nicht und können sogar den Uringeruch ein wenig neutralisieren. Überraschenderweise ist auch Orangensaft kein Reizstoff, da er vom Körper zu einer alkalischen oder weniger sauren Flüssigkeit verarbeitet wird, bevor er die Blase erreicht.
  • Trinken Sie weiterhin genug. Viel zu oft verringern Menschen, die unter Inkontinenz leiden, ihre Flüssigkeitszufuhr, weil Sie glauben, dadurch weniger zu urinieren. Das kann jedoch zur Dehydrierung führen. Dehydrierung kann zu Verstopfung führen, welche wiederum die angrenzenden Nerven reizen kann, was zur Entleerung der Blase führt. Die Folge: Inkontinenz. Statt weniger zu trinken, sollten Sie festlegen, wann Sie trinken. Wenn Sie zu bestimmten, festgelegten Tageszeiten trinken, verhindern Sie, dass Ihre Blase zu leer oder zu voll ist. Die Blase wird gereizt, wenn das Flüssigkeitsniveau zu niedrig oder zu hoch ist. Eine normale Blase hält etwa zwei Tassen Flüssigkeit, Problemblasen halten manchmal nur eine halbe Tasse oder sogar bis zu 1,5 Litern. Wenn Sie nachts ständig aufwachen, um zur Toilette zu gehen, sollten Sie vielleicht versuchen, in der Zeit nach dem Abendessen und dem Zubettgehen weniger zu trinken. Experten empfehlen eine tägliche Flüssigkeitsaufnahme von sechs bis acht 0,2 l Gläsern Wasser.
  • Achten Sie darauf, was Sie essen. Wie bei den Getränken sind sich auch hier die Experten nicht sicher, warum bestimmte Nahrungsmittel die Blase reizen. Sie sollten aber dennoch einmal versuchen, die folgenden Nahrungsmittel eine Zeit lang zu meiden, um zu sehen, ob Ihr Problem sich dadurch bessert: Scharfe Gewürze und solche Nahrungsmittel, in denen diese enthalten sind, wie Curry oder Chili: ebenso Speisen aus Tomaten; Zucker, wie z.B. Honig oder Maissirup; Schokolade.
  • Probieren Sie ein Erfolgsrezept. Wenn Sie Verstopfung haben, hilft es, mehr Ballaststoffe zu essen, um die Verstopfung und somit auch die Inkontinenz zu lindern. Hier ein leichtes Rezept für eine Zwischenmahlzeit, das Ihnen vielleicht hilft: Mischen Sie eine Tasse Apfelmus, eine Tasse Haferkleie und eine Viertel Tasse Pflaumensaft. Bewahren Sie die Mischung im Kühlschrank auf oder frieren Sie sie im Eiswürfelbehälter ein. Beginnen Sie mit zwei Esslöffeln jeden Abend und trinken Sie danach ein 0,2 Liter Glas Wasser oder Saft (einen der oben angegebenen, erlaubten Säfte). Erhöhen Sie die Menge nach sieben bis zehn Tagen auf drei Esslöffel. Dann, am Ende der zweiten oder dritten Woche, können Sie die Menge auf vier Esslöffel erhöhen. Nach etwa zwei Wochen sollten Sie eine Verbesserung Ihrer Darmtätigkeit feststellen. Die zusätzlichen Ballaststoffe können anfangs zu vermehrten Blähungen führen, die aber nach ein paar Wochen nachlassen sollten. Achten Sie darauf, dass Sie zusätzlich zu diesem Rezept auch noch genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.
  • Nehmen Sie ab. Übergewicht kann dazu führen, dass die Muskeln absacken. Das gilt auch für die Beckenbodenmuskeln, die bei der richtigen Entleerung der Blase helfen.
  • Rauchen Sie nicht. Hier ist ein weiterer Grund dafür, nicht zu rauchen. Nikotin kann die Blase reizen, und bei starken Rauchern kann der Husten zu Druckinkontinenz beitragen.
  • Kaufen Sie sich Beruhigung. Heute gibt es viel Produkte auf dem Markt, die alle möglichen Unfälle absorbieren, sei es Urin oder Stuhl, und gleichzeitig Ihre Kleidung oder Ihr Bett vor Nässe schützen. Spezielle Wegwerfhöschen oder wiederverwendbare Unterhosen, Windeln, Binden, Einlagen, Gummimatten und Matratzenschoner können sehr beruhigend sein. Für manche Leute bieten vielleicht auch schon Binden oder Slipeinlagen genügend Schutz. 
  • Sicherheit für unterwegs. Externe Sammelbehälter, die speziell für Frauen oder Männer konzipiert sind, können das Reisen erleichtern. Diese "Reisetoiletten", die sich ebenfalls gut fürs Bett eignen, sind in Sanitätshäusern und Apotheken oder durch spezielle medizinische Versandhäuser erhältlich.
  • Gehen Sie bevor Sie gehen. Entleeren Sie Ihre Blase, wenn Sie länger als eine Stunde unterwegs sind, egal, ob Sie müssen oder nicht.
  • Geben Sie nochmal. Stehen Sie auf, nachdem Sie die Blase leert haben, und setzen Sie sich wieder hin. Beugen Sie sich nach vorne und drücken Sie auf die Blase, um sie vollständig zu entleeren.
  • Tragen Sie Kleidung, die sich leicht ausziehen lässt. Besonders Damenbekleidung kann problematisch sein. Overalls und Bodys halten Sie auf, wenn Sie schnell zur Toilette müssen, da diese von oben ausgezogen werden müssen. Meiden Sie solche Kleidung oder wählen Sie Unterwäsche, die sich leicht mit Druckknöpfen öffnen läßt. Tragen Sie immer Ersatzkleidung mit sich, damit Sie sich umziehen können, wenn Sie einen Unfall hatten. Wenn Sie Urinflecken bekommen, weichen Sie die Kleidung drei Stunden lang in knapp vier Liter Wasser und einer Tasse Geschirrspülmittel ein.
  • Trainieren Sie mit Gewichten. Resistenzgymnastik - wenn Widerstand gegen ein Gewicht ausgeübt wird - kann auf die Schließmuskeln der Harnröhre und des Afters ausgeübt werden, die für die Wiedererlangung der Kontinenz wichtig sind. Die Gewichte haben etwa die Größe eines Tampons und sind in verschiedenen Gewichten erhältlich. Sie sind für den Gebrauch in der Vagina (Frauen) und im After (Männer) ausgelegt. Wenn ein Gewicht eingeführt wird, müssen sich die Schließmuskeln zusammenziehen um das Gewicht zu halten. Nach ein paar Monaten und der Steigerung der Gewichte sollte die Beckenbodenmuskulatur eigentlich stärker werden. Diese Gewichte können Sie vom Arzt bekommen, der Ihnen auch die Anwendung erklärt, oder in Sanitätshäusern. Lesen und beachten Sie die Gebrauchsanleitung sorgfältig, damit Sie optimale Ergebnisse erzielen. Beginnen Sie 15 Minuten lang mit den leichtesten Gewichten, und zwar zweimal täglich. Wenn Sie dieses Gewicht gut beherrschen, nehmen Sie das nächst schwerere für den gleichen Zeitraum. Manche dieser Gewichte haben ein elektronisches Feedback-System, Perineometer genannt, das Ihnen mitteilt, wieviel Druck Sie auf das Gewicht ausgeübt haben.
  • Beherrschen Sie Ihre Muskeln. Um Nässen zu verhindern, sollten Sie die Beckenbodenmuskulatur immer anspannen, wenn Sie husten, niesen oder etwas heben müssen. Stellen Sie sich dazu nahe an das zu hebende Objekt, stellen Sie Füße etwas auseinander und einen Fuß etwas vor den anderen. Beugen Sie dann die Knie und halten Sie den Rücken gerade. Beugen Sie sich leicht nach vorne und spannen Sie die Beckenbodenmuskeln an. Heben Sie dann den Gegenstand hoch.
  • Prüfen Sie Gymnastikgeräte genau. Gymnastikgeräte, die angeblich Inkontinenz verringern, sollten Sie genau prüfen. Obwohl der Hersteller vielleicht damit wirbt, dass das Gerät die Beckenbodenmuskulatur stärkt, trainiert das Gerät jedoch dennoch nur eine Muskelgruppe stärker, die damit gar nichts zu tun hat. So stärkt z.B. ein Gymnastikgerät, dass zwischen die Oberschenkel geklemmt wird, die Beckenbodenmuskeln überhaupt nicht. Wenn Sie nicht sicher sind, ob ein bestimmtes Gerät tatsächlich die richtigen Muskeln stärkt, verschwenden Sie nicht Ihre Zeit und Ihr Geld. Fragen Sie erst Ihren Arzt.

Gymnastik gegen Inkontinenz

Der Beckenboden ist eine Muskelgruppe am Boden des Beckens, der die unteren inneren Organe stützt und die Schließmuskeln steuert. Das sind die Muskeln, die die Harnröhre und den After verschließen. Wenn Sie den Urinstrahl laufenlassen oder anhalten, betätigen Sie diese Muskeln. Wenn diese Muskelgruppe geschwächt wird, kann Inkontinenz auftreten. Da diese Muskeln willkürlich gesteuert werden können, kann man sie durch Gymnastik stärken und somit die Inkontinenz verbessern, besonders bei Druckinkontinenz. Dies gilt jedoch nur, wenn die Übungen richtig gemacht werden.
Im folgenden finden Sie einige einfache Beispiele. Für beste Ergebnisse sollten Sie diese Übungen täglich machen. Wenn Sie zusätzliche Anleitungen zur Beckenbodengymnastik benötigen, fragen Sie Ihren Arzt nach mehr Informationen. Ihr Arzt empfiehlt Ihnen vielleicht auch schwerere Übungen, die auf Ihren Fall abgestimmt sind.
1. Legen Sie sich auf den Rücken, beugen Sie die Knie und stellen Sie Ihre Füße ein wenig auseinander. Spannen Sie alle Öffnungen im Beckenboden an - den After, die Harnröhre und, bei Frauen, auch die Vagina. Sie können die Muskeln besser isolieren, wenn Sie zuerst die Muskeln so anspannen, als wollten Sie das Austreten von Blähungen verhindern. Dann (für Frauen) spannen Sie die Vagina so an, als wollten Sie verhindern, dass ein Tampon herausrutscht. Spannen Sie dann die vorderen Muskeln so an, als wollten Sie den Urin einhalten. Halten Sie die Spannung und zählen Sie langsam bis drei. Dann langsam die Spannung lösen. Fünf-bis zehnmal wiederholen. Sie sollten ein leichtes "Heben" in sich spüren. Atmen Sie langsam und gleichmäßig und spannen Sie nicht die Bauch-, Oberschenkel- oder Gesäßmuskein an, sonst trainieren Sie womöglich die falschen Muskeln. Kontrollieren Sie mit der Hand, ob der Bauch entspannt ist.
2. Wiederholen Sie die erste Übung, aber legen Sie den unteren Teil der Beine auf einen niedrigen Hocker. Durch das Hochlegen der Beine entspannen Sie die Beckenbodenmuskeln für die Übungen noch besser.
3. Wiederholen Sie die ersten Übungen, aber knien Sie sich dabei auf den Boden und stützen Sie die Ellenbogen auf ein Kissen. In dieser Position sind Ihre Bauchmuskeln völlig entspannt. Wenn Sie nicht knien können, rollen Sie sich eine Decke zusammen und legen Sie diese unter die Leisten, wenn Sie auf dem Bauch liegen.

Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.

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