Als Krampfader bezeichnet man eine Varize. Varizen sind Venen (bevorzugt an den Beinen), in denen der Blutrückfluss gestört ist. Dadurch erscheinen sie verdickt, geschlängelt, knotig und gestaut.

Häufig führt eine Veranlagung zu Krampfadern und deren Folgen (dicke Beine, Wasseransammlung, Entzündungen, Schmerzen und Jucken). Eine gesunde Lebensweise (viel barfuß gehen, Beine hochlagern, keine abschnürende Kleidung) kann der Krampfaderentwicklung entgegenwirken. Varizen erscheinen auch als dauernde, sackförmige Erweiterung von Venen auf Grund (oft) erblicher Veranlagung.

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Ursachen:

  • Venenwandschwäche
  • dauerndes Stehen
  • Schwangerschaft
  • Stauung durch ungeeignete Kleidungsstücke, z. B. Kniesocken
  • Geschwülste der Bauchhöhle.
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Symptome:

  • Erweiterte Venen mit geschlängeltem Verlauf
  • Schmerzen in den Beinen
  • Ödeme
  • schlechte Ernährung der Unterschenkelhaut.

 

Komplikationen:

  • Offene Beine (Unterschenkelgeschwür) als Folge der schlechten Ernährung der Haut.

Therapie:

  • Hochlagern der Beine
  • Einbinden der Beine oder Gummistrümpfe
  • evtl. Medikamente
  • operative Entfernung oder Verödung.

Prophylaxe:

  • Bewegung (Gehen, Fahrradfahren, Schwimmen)
  • Entlastung der Venenwand: Beine hochlagern, Stützstrümpfe.

Hausmittel

Das Blutkreislaufsystem kann mit der Hauptverkehrsstraße einer Großstadt verglichen werden, auf der die Autos Stoßstange an Stoßstange, in diesem Fall eifrige Blutzellen, Sauerstoff und Nährstoffe an jede Stelle des Körpers tranportieren. Das pumpende Herz gibt den Pulsschlag dieses "Verkehrs", indem es die Blutzellen auf Ihren Weg durch die Arterien drückt. Auf dem Rückweg zum Herzen und zu den Lungen, haben es die Venen schwerer. Einmal dadurch, weil durch das pumpende Herz erzeugte Druck absinkt. Zum Anderen dadurch, weil die Venen unterhalb des Herzens, d.h. in den Beinen und im Körper, gegen die Gravitation ankämpfen müssen, wenn das Blut seinen Weg von den Füßen aufwärts nimmt. Daher sind diese Blutgefäße noch mehr auf die Mithilfe der Beinmuskeln angewiesen, die dem Herzen dabei helfen, das Blut zurück zu pumpen. Die Venen enthalten außerdem Ventile, die dabei helfen, die Blutzirkulation in Gang zu halten. Diese Ventile arbeiten wie eine Schleuse in einem Kanal. Wenn das Blut durch dieses Ventil fließt, wird die "Tür" geschlossen und das Blut kann nicht mehr zurückfließen. Falls eines dieser Ventile nicht richtig funktioniert, kann das Blut langsam zurücksickern und sich ansammeln. meisten in den unteren Beinen. Dieser Druckanstieg durch das vermehrte Volumen des Blutes kann, auf längere Sicht gesehen, die Venenwände ausbeulen und die Venen verformen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Vene durch die Haut hindurch als knotiges, knorriges, bläuliches, klumpiges Etwas sichtbar.
Schätzungen zufolge erkranken ca. 25 % aller Frauen und 10% aller Männer an Krampfadern. Zum Glück gibt es ein paar Möglichkeiten der Vorbeugung. oder wenn es zu spät ist, zur Behandlung und Verringerung deren Wachstums und der Schwere der Erkrankung.

  • Überprüfen Sie Ihren Stammbaum. Die Veranlagung zur Ausbildung von Krampfadern kann in der Familie liegen. Die Gründe dafür sind bisher noch unbekannt. Manche Experten glauben, dass eine genetische Störung für die Ausbildung von Krampfadern verantwortlich ist. Dies kann zu Defekten in der Struktur der Ventile und Venen oder bei manchen Menschen zu einer Verringerung der Anzahl der Ventile in den Venen führen. Dies führt dazu, dass die vorhandenen Venen und Ventile mehr belastet werden. Falls Sie also in Ihrer Familiengeschichte auf Krampfadern stoßen, ist es besser, so früh wie möglich mit Vorbeugemaßnahmen zu beginnen.
  • Bewegen Sie sich mehr. Gymnastik und Sport hilft, die Venen von Blutansammlungen frei zu halten. Jedesmal, wenn ein Muskel in den Beinen, Oberschenkeln oder den Schienbeinen angespannt wird, wird auch dem Blut auf dem Weg zurück zum Herzen geholfen. Es ist jedoch schwierig zu beurteilen, ob Gymnastik die Bildung von Krampfadern nur verzögert oder sogar verhindern kann. Sollte eine große Anzahl von Erkrankungen in Ihrer Familie vorliegen, dann wird die Gymnastik das Auftreten von Krampfadern nur verzögern. Um Ihre Beine in Bewegung zu halten (und auch das Blut in Ihren Beinen), sind alle Übungen, bei denen die Beine miteinbezogen werden, empfehlenswert, angefangen bei Aerobics über Krafttraining hin zu Übungen zur Kräftigung einzelner Körperabschnitte, sagen die Experten. Fahren Sie Rad, machen Sie einen Aerobic-Kurs, gehen Sie spazieren, machen Sie Jogging oder benutzen Sie die Superstepmaschine in Ihrem Fitnesscenter - das sind gute Übungen für Ihre Beine. Übungen zur Kräftigung einzelner Körperabschnitte sowie das Heben der Beine, das speziell die Muskelentwicklung in den Oberschenkeln, den Hüften und den Unteren Beinbereichen fördert, sind zu empfehlen.
  • Nehmen Sie ab. Fettleibigkeit bringt eine starke Belastung für alle Teile Ihres Körpers mit sich. Außerdem neigen übergewichtige Menschen mehr zu Bewegungsmangel und betreiben weniger Sport. Als Ergebnis davon haben übergewichtige Menschen normalerweise nicht die Muskelbildung, die den Venen helfen könnte, das Blut zurück zum Herz zu pumpen. Des weiteren müssen die Blutgefäße bei Übergewichtigen Menschen mehr Blut transportieren als bei schlankeren Menschen, so dass die Belastung auf die Gefäße noch größer ist.
  • Sorgen Sie für eine ausgewogene Ernährung. Abgesehen von der Tatsache, dass eine ausgewogene Ernährung dazu beiträgt, Ihr Idealgewicht zu halten, können Sie durch eine richtige Ernährung Nährstoffe aufnehmen, die vielleicht sogar helfen, eine Krampfaderbildung zu vermeiden. Protein und Vitamin C sind beides Bestandteile des Kollagen, ein Teil des Gewebes in den Venen und Ventilen. Wenn sich das Collagen in einem guten Zustand befindet, dann kann das Gewebe nicht so schnell zerfallen. Trotzdem kann man mit einer gesunden Ernährung bereits ausgebildete Krampfadern nicht rückgängig machen.
  • Wechseln Sie Sitzen und Stehen ab. Wenn Sie stehen, sind Ihre Füße am weitesten vom Herzen entfernt. Somit hat das Blut einen weiten Weg entgegen der Gravitation zurückzulegen, um zum Herz zurück zu gelangen. Dadurch sammelt sich das Blut vermehrt in den unteren Beinbereichen an, was zur Ausbildung von Krampfadern führt.
  • Aber bleiben Sie auch nicht zu lange sitzen. Manche Experten nehmen an, dass sogar Sitzen zur Ausbildung von Krampfadern beitragen kann. Man ist der Meinung, dass aufgrund der Beugung der Knie und der Hüfte beim Sitzen der Blutrückfluss zum Herzen ist gestört. So ist es sehr wichtig, dass Sie während einer langen Flug- oder Autoreise oder während langem Sitzen im Büro ab und zu aufstehen und Ihre Beine für ein Weilchen ausstrecken. Dazu folgende Lockerungsübung: Stellen Sie sich auf Ihre Zehen und bewegen die Fersen 10 mal auf und ab.
  • Machen Sie sich Ihre Strümpfe zu Nutze. Stützstrumpfhosen helfen besser als normale Strumpfwaren, um die Ausbildung von Krampfadern einzudämmen. Noch besser sind Stützstrümpfe die auf Rezept erhältlich sind. Solche Strümpfe helfen dabei, eine Ausbeulung der Venen in den Beinen zu unterbinden, wodurch verhindert werden kann, dass sich das Blut in den Beinen ansammelt. Wie funktionieren sie? Sie üben einen größeren Druck auf die unteren Beinbereiche aus als auf den Oberschenkelbereich. Da ein größerer Druck auf die unteren Beinbereiche einwirkt, wird das Blut schneller zum Herzen gepumpt. Der Druck, den die Strümpfe auf die Beine ausüben, wird in Millimeter Quecksilbersäule angegeben, als mm Hg ausgedrückt, und liegt im Bereich von 20 mm Hg bei harmloseren Fällen und bei bis zu 60 mm Hg bei schweren Fällen. (Im Vergleich dazu haben handelsübliche Stützstrumpfhosen eine Spannkraft von 14 mm Hg bis 17 mm Hg). Die verschreibungspflichtigen Stützstrumpfhosen werden in verschiedenen Längen angeboten: bis unterhalb des Knies, bis zur Oberschenkelmitte, für den gesamten Oberschenkel sowie bis zur Taille. Die Stützstrümpfe mit geringerer Spannkraft werden manchmal für Schwangere empfohlen (Siehe "Hinweis für werdende Mütter"). Da diese Strümpfe nur in wenigen verschiedenen Farben angeboten werden, ziehen manche Frauen Hosen darüber. Der Nachteil: Die Strümpfe fühlen sich oft sehr warm an. Benutzen Sie Spandex Hosen. Wie die Stützhosen, die sie in herkömmlichen Geschäften kaufen können, üben sie auch den gewünschten Druck auf die Beine aus.
  • Verdecken Sie die blauen Adern. Wenn Sie keine Shorts mehr tragen, weil Sie sich wegen dieser blauen Adern schämen, können Sie diese jetzt verschwinden lassen. Es gibt Produkte, die speziell dafür hergestellt wurden, diese blauen Linien abzudecken, die Sie so stören. Es gibt dieses Mittel mit verschiedenen Farbschattierungen, damit Sie es an Ihre Hautfarbe anpassen können. Die Creme wird mit der Hand aufgetragen und verrieben. Wenn Sie über der Abdeckcreme Strümpfe tragen, wird diese dadurch nicht abgerieben und verblasst dadurch auch nicht, und Sie können sogar eine Runde Schwimmen gehen. Während diese Produkte sicherlich die Krampfadern nicht heilen, helfen Sie Ihnen aber, sich wohler zu fühlen.
  • Berücksichtigen Sie die Wirkung von Östrogenen. Diesem Hormon wird generell ein nachteiliger Effekt auf das Kollagen und das Bindegewebe der Venen nachgesagt. Und während die Pille vielleicht keinen direkten Einfluss auf die Bildung von Krampfadern hat, wirkt sie sich jedoch indirekt darauf aus. Die Pille kann zur Entstehung einer Embolie oder eines Blutpfropfens führen, die den Blutdurchfluss beeinflussen können. (Siehe "Blutpfropfen: Sehen Sie sich vor").
  • Legen Sie die Beine hoch. Die Beine hochzulegen, ist sicherlich hilfreich, jedoch wenn Sie sie über die Herzhöhe hinaus bringen, dann ist das weitaus besser. Wenn Sie dies tun, dann nutzen Sie die Schwerkraft, um das Blut aus den Versen zurück zum Herzen zu pumpen. Das ist die älteste und wohl erfolgreichste Methode, um Schwellungen und Beschwerden zu lindern und eine Drainagewirkung zu erzielen. Tatsache ist, dass bereits Hippokrates im antiken Griechenland seine Vorteile beschrieben hatte. Legen Sie sich auf die Couch und legen Sie Ihre Beine auf die Lehne. Wenn Sie können, dann lassen Sie die Beine 10 Minuten oder sogar eine Stunde in der erhöhten Position.
  • Beugen Sie die Füße. Beugeübungen können bei der Anspannung der Muskeln helfen, was wiederum hilft, das Blut aus den Venen zu drücken. Während Ihre Beine angehoben sind, probieren Sie bitte die folgenden Übungen, um das Blut aus Ihren Füßen zurück zum Herzen zu pumpen.
    • Die Fußgelenkpumpe. Beugen Sie Ihren Fuß nach oben und nach unten, als wenn Sie ein Klavierpedal oder das Gaspedal Ihres Wagens benutzen würden.
    • Kreisen Sie mit Ihrem Fußgelenk. Drehen Sie den Fuß gegen und mit dem Uhrzeigersinn.
    • Fersenrutschen. Rutschen Sie bei gebeugten Knien mit Ihren Fersen vor und zurück.
  • Schlafen Sie mit angehobenen Füßen. Für diejenigen mit chronischen Schwellungen in den unteren Beinen, kann es hilfreich sein, vor dem Einschlafen ein paar Kissen unter die Beine zu legen.
  • Tragen Sie Tennisschuhe. Wenn Ihre Füße gewöhnlich anschwellen, ist es vielleicht besser, Tennisschuhe oder andere Schnürschuhe zu tragen, die geöffnet und gelockert werden können, um den Druck zu mindern.

Hinweis für werdende Mütter

Eine Schwangerschaft kann ebenfalls zur Entstehung von Krampfadern oder Spinnenvenen führen. Eine erhöhte Hormonproduktion schwächt das Kollagen und das Bindegewebe in der Gebärmutter während der Vorbereitung auf die Geburt.
Leider hat dies aber als Nebeneffekt auch Nachteile, denn diese Hormone schwächen auch das Kollagen, das in den anderen Venen und Ventilen des Körpers vorhanden ist. Diese geschwächten Gewebe haben es schwerer, gegen das erhöhte Blutvolumen anzukämpfen, das eine Schwangerschaft mit sich führt. Hinzu kommt, dass das Gewicht des Fötus auch eine Rolle bei der Entstehung von Krampfadern und Spinnenvenen in Ihren Beinen spielen kann. Die Beine hochzulegen, wann immer es möglich ist, kann sehr hilfreich sein, und es können Stützstrümpfe im Bereich von 20 mm Hg bis 30 mm Hg verschrieben werden. Die gute Nachricht für viele Frauen besteht darin, dass die geschwollenen Venen nach der Schwangerschaft wieder verschwinden.

Blutpfropfen: Sehen Sie sich vor!

In seltenen Fällen können sich Blutpfropfen in Krampfadern bilden. Thrombophelitis, eine Entzündung einer Vene, die durch einen Blutpfropfen verursacht wird, kann sehr gefährlich sein, wenn dieser anfängt, durch die Vene zu wandern. Der wandernde Blutpfropfen, der dann Ebolus genannt wird, kann am Ende einen Teil der Blutzufuhr zum Herzen oder zur Lunge abriegeln und möglicherweise eine Lungenembolie oder ein Herzversagen verursachen.
Wenn der Blutpfropfen sich zu einem sogenannten venösen Oberflächensystem entwickelt, können an der betroffenen Stelle eine Rötung sowie Schmerzen und Überempfindlichkeit auftreten. Wenn der Blutpfropfen ein tiefsitzendes venöses System bilden sollte, dann können Sie den Blutpfropfen nicht erkennen, bekommen aber Schwellungen oder eine Schmerzüberempfindlichkeit in Teilen oder im gesamten betroffenen Bein. Falls Sie diese Symptome verspüren, dann suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.
Folgende Hinweise sollten Sie beachten, um die Pfropfenbildung zu verhindern: Bleiben Sie aktiv, halten Sie Ihr normales Gewicht: und machen Sie öfters mal eine Pause vom Sitzen, besonders bei langen Autobahnfahrten und Flugreisen, oder wenn Sie auf der Arbeit lange gesessen haben.


Spinnenadern: Die Verwandten der Krampfadern

Bei achtzig Prozent der Krampfaderpatienten bilden sich ebenso diese Spinnenadern aus und die Hälfte aller Spinnenaderpatienten haben auch Krampfadern. Aber anders als die dicken klobigen Krampfadern, sind die Spinnenadern dünn und netzförmig (daher der Name) und entwickeln sich meistens an den Beinen, dem Nacken und dem Gesicht. Diese Adern sind erweiterte Blutgefäße, die nicht dicker als ein Bindfaden oder Haar sind. Außer Ihre Verbindung zu Schwangerschaft und Hormonen (Siehe "Hinweise für werdende Mütter"), weiß niemand genau warum sie auftreten. Da die Ursache für die Entstehung noch nicht genau erforscht ist, gibt es auch noch keine Abhilfe oder Vorbeugung. Sie richten aber auch keinen größeren Schaden an, abgesehen von etwas Juckreiz dann und wann.


Buchliste: Krampfader

Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.

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