Als Klimakterium (Klimax) bezeichnet man die Wechseljahre der Frau, die Übergangsphase von der Geschlechtsreife bis zum Erlöschen der Eierstockfunktion.

Nach der letzten Regelblutung spricht man von der Menopause. Das Klimakterium tritt normalerweise ein vom 40. bis zum 52. Lebensjahr. Beschwerden können vorkommen und äußern sich in Hitzewallungen, Schwitzen, Schlafstörungen, Nachlassen der Leistungsfähigkeit und depressiven Verstimmungen.

Die Wechseljahre und die Zeit danach

Für die meisten Frauen sind die Wechseljahre, die Zeit, in der der Menstruationszyklus aufhört, gefüllt mit Gerüchten und falschen Informationen. Frauen fürchten sich vor dem "Wechsel", weil sie Geschichten über Hitzewellen, Trockenheit der Scheide, Gewichtszunahme, Falten, Depressionen, Angstzustände, dünnes Haar und Verlust des sexuellen Verlangens zu hören bekommen. Beruhigen Sie sich. Die meisten der Geschichten, die Sie gehört haben, sind nicht wahr. Die meisten Frauen verwechseln die Wechseljahre mit
dem natürlichen Altern. Ein paar Symptome haben tatsächlich etwas mit der Hormonumstellung während der Wechseljahre zu tun, damit kann man aber normalerweise durch kleine Veränderungen im Lebensstil fertig werden. Im Gegensatz zu dem, was die meisten Frauen über die Wechseljahre hören, ist dies eine natürliche Übergangszeit, die eine neue, aufregende und anspruchsvolle Zeit im Leben einläutet.

Wechseljahre dauern vier bis fünf Jahre, gewöhnlich fangen sie zwei Jahre vor der letzten Menstruation an, und enden zwei bis drei Jahre nach der letzten Menstruation. Für die meisten Frauen liegen die Wechseljahre zwischen 45 und 53 Jahren, obwohl manche Frauen früher hineinkommen und andere wieder im späteren Alter. Allgemein bekommen Frauen ihre Wechseljahre im gleichen Alter wie ihre Mutter. Wechseljahre beginnen mit Veränderungen im Monatszyklus - kürzere oder längere Perioden, stärkere oder leichtere Blutungen, abnehmende oder zunehmende prämenstruelle Symptome - bis die Menstruation ganz aufhört. Unregelmäßige Blutungen sollten Sie im Auge behalten, damit Ihr Arzt feststellen kann, ob die Veränderungen normal sind oder ob sie Unregelmäßigkeiten in der Gebärmutterauskleidung anzeigen. Obwohl es genügend Gesprächsstoff über die "Symptome" der Wechseljahre gibt, sind Hitzewellen und Trockenheit der Scheidenhäute die einzigen Symptome, die sich deutlich in Verbindung mit der Hormonveränderung bei den Wechseljahren zeigen. Stimmungsschwankungen und Depressionen haben nichts mit der Hormonveränderung zutun, dafür kann es aber zu Ermüdungserscheinungen kommen, die durch Schlafstörungen bedingt durch die Hitzewellen entstehen Die Hormonschwankungen in den Wechseljahren sind nicht die Hauptursache der psychologischen Depressionen. Aber es gibt mehr Zeichen für die Wechseljahre, als nur die Hormonveränderung. Es ist die Tür zu einem neuen Leben. Frauen nach den Wechseljahren sind frei von den Beschwerden der Menstruation, benötigen keine Verhütungsmittel, und in vielen Fällen haben sie keine Verantwortung mehr für die Kindererziehung. Viele Frauen finden in der ersten Zeit, das sie sich auf ihren eigenen Tagesablauf konzentrieren können, und Dinge tun können, die sie möchten. Hier ein paar Tipps um das Beste aus der aufregenden Übergangszeit, genannt Wechseljahre zu machen:

  • Kleiden Sie sich richtig für die Hitzewellen. Acht von zehn Frauen machen die Erfahrung, dass es ihnen plötzlich sehr heiß wird und sie anfangen zu schwitzen. Das nennt man "fliegende Hitze" oder "Hitzewellen". Hitzewellen sind die Antwort des Körpers auf den niedrigeren Östrogenspiegel. Tragen Sie lockere Kleidung wie Strickjacken und Pullover, weil man diese leichter ausziehen kann.
  • Löschen Sie es. Wenn Sie zu Hause sind (oder an einem Platz, wo es günstig ist) sind, können Sie Ihr Gesicht mit einer Sprühflasche mit kaltem Wasser besprühen. Oder tupfen Sie Ihr Gesicht mit einem kalten Waschlappen oder feuchten Gästehandtuch ab.
  • Vermeiden Sie Koffein und Alkohol. Wenn durch den Verzehr von Alkohol und Koffein Hitzewellen ausgelöst werden, dann sollten sie völlig darauf verzichten. Versuchen Sie, Getränke mit Koffein durch koffeinfreie Getränke, wie Tee ohne Koffein oder entkoffeinierten Kaffee zu trinken. (Beachten Sie, dass es durch den Entzug von Koffein einige Tage lang zu Kopfschmerzen und Müdigkeit kommen kann) Übermäßiges Koffein kann die Ursache dafür sein, dass die Nieren zuviel Kalzium ausscheiden, was wiederum bei Frauen nach den Wechseljahren zu dünnen Knochen führen kann.
  • Tragen Sie Ihren persönlichen Fächer bei sich. Viele Frauen haben herausgefunden, dass ein Fächer bei plötzlichen Hitzewellen eine Erleichterung ist. Preiswerte Fächer aus
     Papier oder Holz oder batteriebetriebene Fächer sind klein genug, um sie in der Handtasche immer bei sich zu tragen, wenn man sie braucht.
  • Nehmen Sie sich Zeit bei der Liebe. Hormonelle Veränderungen in Verbindung mit den Wechseljahren führen oft dazu, dass die Scheidenschleimhäute bei Frauen dünner werden und weniger Feuchtigkeit produzieren. Dadurch kann es zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr kommen. Wenn Sie sich mehr Zeit nehmen, kann dieser Mangel ausgeglichen werden. Denkbar ist es auch, andere Wege außer dem Geschlechtsverkehr auszuprobieren.
  • Benutzen Sie Cremes oder Gleitmittel. Wenn Patienten bei der Liebe zuwenig Gleitsubstanz produzieren, sollten Sie Gleitgel (erhältlich in Apotheken), pflanzliches Öl, oder eine geruchslose halbfette Feuchtigkeitscreme benutzen. Eines der besten Gleitmittel ist ein Produkt, das sich Vagisan nennt, weil es eine natürliche Beschaffenheit hat. Gele wie z.B. K-Y Gele sind gut, aber Vaseline ist zu matschig und klebrig.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport. Fälschlicherweise werden die Wechseljahre immer mit Depressionen in Verbindung gebracht. Mehrere Studien haben ergeben, dass Frauen zwischen 45 und 55 keine erhöhte Anfälligkeit für Depressionen haben. Stimmungsschwankungen während dieser Zeit haben mehr mit den Lebenserfahrungen einer Frau zutun, da sie ja nun die Rolle tauscht und ihre Selbstvorstellung und ihr Körper sich ändern. Für viele Frauen sind die Wechseljahre ein Meilenstein, ein negativer Meilenstein, in ihrem Leben. Sie finden die Vorstellung in die Wechseljahre zu kommen, deprimierend. Wir müssen diese alte Vorstellung verwerfen. Regelmäßige aerobische Übungen, wie z.B. ein flotter Spaziergang, erhöhen das allgemeine Wohlbefinden, bekämpfen Erschöpfung und heben den Geist. Sport verlangsamt auch solche Veränderung wie den Verlust der körperlichen Stärke und Ausdauer, die oft mit dem Alter in Zusammenhang gebracht werden, aber in Wirklichkeit damit zusammenhängen, dass man sich schon früher zu wenig bewegt hat. Regelmäßige stärkende Übungen, wie z.B. Laufen oder Joggen können teilweise verhindern, dass die Knochen porös werden. (Osteoporose), ein Problem vieler Frauen in den Wechseljahren. Knochen werden durch regelmäßige Übungen gekräftigt und zwar unabhängig vom Alter. Jede stärkende Übung ist gut, aber es muss eine stärkende Übung sein, bei der das eigene Körpergewicht getragen wird, um die Knochendichte zu erhöhen. Schwimmen eignet sich dazu nicht.
  • Lassen Sie sich helfen. Die Begriffe Klimakterium und Wechseljahre werden angewendet, weil es eine große Veränderung ist. Sie schließen ein Kapitel und öffnen das nächste. Ihr Körper verändert sich: Schmerzen, Anstrengung und Falten machen sich bemerkbar. Die Wechseljahre sind eine der größten Veränderungen in Ihrem Leben. Es wird Ihnen helfen, wenn Sie mit anderen Frauen über diese Veränderungen sprechen.
  • Treten Sie einer Gruppe bei, die Ihnen hilft, mit den Wechseljahren fertig zu werden. Das kann eine Gruppe sein, die von einem örtlichen Krankenhaus gefördert wird, im Rahmen der Volkshochschule stattfindet oder in einer Fachberatung. Sie können auch selbst eine Gruppe bilden, die Sie unterstützt, wie z.B. mit Freundinnen, die auch in den Wechseljahren sind. Weil sich zu diesem Zeitpunkt die Rolle in Ihrem Leben verändert, verändern die Wechseljahre auch Ihre Selbstvorstellung. Wenn Sie sich mit Frauen zusammentun, die Sie verstehen, kann es Ihnen helfen, sich als starke Frau zu sehen und die Erfahrung zu machen, dass es eine natürliche Veränderung in Ihrem Leben ist.
  • Nehmen Sie viel Kalzium zu sich. Jeder verliert Kalzium wenn man älter wird. "Aber bei Frauen nimmt die Entstehung von porösen Knochen mit fallendem Östrogenspiegel zu. "Der Verlust von Kalzium während der Wechseljahre ist die Reaktion des Körpers auf den niedrigen Östrogenspiegel. Selbst wenn Sie bereits einen ausreichenden Kalziumvorrat haben, benötigen Sie aber während dieser Zeit zusätzliches Kalzium. Frauen, die nach den Wechseljahren Ersatzhormone nehmen, benötigen täglich 1.000 mg elementares Kalzium. Frauen, die keine Hormone nehmen, benötigen 1.500 mg elementares Kalzium. Molkereiprodukte sind gute Kalziumquellen, obwohl Sie sich selber einen größeren Gefallen tun, wenn Sie fettarme Produkte wählen, wie z.B. fettarme Milch, fettlosen Joghurt und Halbfettkäse. Zum Beispiel enthalten 0,25 Liter Vollmilch und 0,25 Liter fettarme Milch die gleiche Menge an elementarem Kalzium (350 mg), dafür enthält die Vollmilch aber 70 Kalorien mehr an Fett. Um Ihren Kalziumhaushalt aufzustocken, sollten Sie viel Gemüse, Früchte und Kohlenhydrate (siehe "Kalziumhaltige Lebensmittel") essen.
  • Wenn Ihre Ernährung nicht reichhaltig an Kalzium ist oder Ihr Kalziumhaushalt durch schlechte Essgewohnheiten ziemlich aufgebraucht ist, nehmen Sie Kalziumpräparate. Bedenken Sie, dass der Kalziumgehalt in Milligramm, der auf der Verpackung angezeigt wird, sich nicht in der gleichen Menge als elementares Kalzium im Produkt wiederspiegelt. Zum Beispiel benötigt man für 500 mg elementares Kalzium 1.200 mg Kalziumkarbonat. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, damit Sie das richtige Kalziumpräparat wählen.
  • Ernähren Sie sich ausgewogen und fettarm. Frauen in den Wechseljahren haben nicht nur ein erhöhtes Risiko für Osteoporose, sondern auch für Herzkrankheiten. Während der Wechseljahre steigt der Lipoproteinspiegel bei Frauen, auch 'schlechtes' Cholesterin genannt. Innerhalb von 10 Jahren haben sie das gleiche Risiko, Herzkrankheiten zu bekommen, wie Männer. Bei Frauen in den Wechseljahren können ernsthafte Gesundheitsprobleme, wie z.B. Osteoporose, Krebs und Herzkrankheiten durch die richtige Ernährung verhindert werden. Wenn Sie sich viel mit tierischen Produkten und Salz ernähren, scheidet Ihr Körper mehr Kalzium aus, was dann wiederum zu Osteoporose führen kann. Frauen in den Wechseljahren sollten weniger tierische Proteine und weniger Salz essen. Wenn Sie zu vermehrt zu Lebensmitteln aus dem Königreich des Gemüses oder zu mehr Kohlenhydraten greifen, nehmen Sie weniger Fett (fettreiche Ernährung steht im Zusammenhang mit manch Krebsarten und Herzkrankheiten), mehr Kalzium, und mehr Anti-Krebs Elemente wie z.B. Beta-Karotin zu sich.
  • Bereiten Sie sich auf die Wechseljahre vor. Das Problem ist, dass sich die meisten Frauen typisch amerikanisch ernähren: 40% der Kalorien stammen von Fett, 20% von Zucker und 5% von Alkohol - eigentlich leere Kalorien. Das heißt, sie beziehen ihre Nährstoffe aus nur 35% ihrer Kalorien. Hinzu kommt, dass sie sich meist nicht regelmäßig bewegen. Wenn diese Frauen dann in die Wechseljahre kommen, muss mit Hormontherapien medizinisch eingegriffen werden, nur um das aufzuholen, was sie ihrem Körper all die Jahre angetan haben. Nur ein kleiner Prozentsatz von Frauen würden eine Hormontherapie benötigen, wenn sie sich in den 20 Jahren vor ihren Wechseljahren durch richtige Ernährung und regelmäßige Bewegung vorbereitet hätten. Vorbeugung ist die beste Medizin. Wenn Sie ein Leben lang wenig Fett gegessen haben, nicht rauchen und sich regelmäßig bewegen, werden Sie mit ziemlicher Sicherheit keine Probleme mit Ihren Wechseljahren haben. Natürlich spielt es keine Rolle, in welchem Stadium des Lebens Sie sich befinden, denn es ist niemals zu spät, zu einer gesunderen Lebensart zu wechseln und daraus Nutzen zu ziehen.

Kalziumhaltige Lebensmittel

Kalzium ist in jedem Alter wichtig, aber für Frauen in den Wechseljahren ist es noch wichtiger, um porösen Knochen (Osteoporose) vorzubeugen. Achten Sie darauf, dass Sie neben kalziumhaltigen Lebensmitteln auch genügend wichtige Mineralien zu sich nehmen.

  • Käse (wählen Sie fettlosen oder fettarmen)
  • Löwenzahnblätter
  • Eismilch oder Eiscreme (fettarm)
  • Milch (entrahmte oder fettarme)
  • Lachs mit Gräten aus der Dose
  • Bierhefe
  • Mandeln
  • Makrele aus der Dose
  • Seetang
  • Sardinen mit Gräten aus der Dose
  • Sojabohnenquark (Tofu)
  • Joghurt (fettlosen oder fettarmen)
  • Senfblätter
  • Austern

Östrogen-Ersatz-Therapie

Viele Ärzte empfehlen, dass Frauen während der Wechseljahre Hormone einnehmen sollen, um den sinkenden Östrogenspiegel auszugleichen. Eine Östrogen-Ersatz-Therapie (auch Hormon-Ersatz-Therapie genannt) kann Hitzewellen oder die Empfindlichkeit der Vagina bei manchen Frauen reduzieren oder ganz beseitigen, sowie das Risiko von Osteoporose mindern. Diese Therapie ist jedoch nicht ohne Risiko. Einige Studien haben ergeben, dass die Therapie das Risiko von Brustkrebs und Unterleibskrebs erhöhen kann. Andere Studien haben ergeben, dass das erhöhte Risiko von Brustkrebs ziemlich klein ist und das erhöhte Risiko von Unterleibskrebs durch hinzufügen von Gestagen beseitigt werden kann. Die Östrogen-Ersatz-Therapie empfiehlt sich nicht bei Frauen, die eine der nachfolgenden Krankheiten hatten:

  • Brust- oder Unterleibskrebs,
  • Eierstockkrebs,
  • Blutgerinnsel in den Beinen, Becken und Lungen,
  • hoher Blutdruck,
  • Diabetes,
  • Gallensteine,
  • Gallenblasenleiden oder eine
  • Gebärmutterveränderung.

Für die meisten Frauen überwiegen die Vorteile der Hormon-Ersatz-herapie die Risiken. Studien haben gezeigt, dass die Hormon-Ersatz-Therapie Herzkrankheiten verhindert. Durch Östrogenaufnahme kann der Kalziumhaushalt aufrecht erhalten werden, was wiederum gegen Osteoporose hilft. Frauen sollten das Für und Wider der Therapie mit ihrem Arzt besprechen. Wenn sich eine Frau für eine Therapie entscheidet, sollte sie die niedrigste Dosis nehmen und der Arzt sollte sicherstellen, dass sie eine Kombination von Östrogen und Gestagen verschrieben bekommt, um das Risiko von Unterleibskrebs zu reduzieren.

Der obige Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.

Ähnliche Artikel

Frauenkrankheit ■■■■■■■
Eine Frauenkrankheit ist eine gynäkologische Erkrankung. Frauenkrankheiten betreffen den Zyklus, Abort, . . . Weiterlesen
Geriatrie ■■■■■■
Die Geriatrie ist die Lehre von Krankheiten im Alter. Ähnlich ist die Gerontologie. Sie ist die Lehre . . . Weiterlesen
Prämenstruelles Syndrom ■■■■■
Prämenstruelles Syndrom: Das prämenstruelle Syndrom ist charakterisiert durch Störungen in den letzten . . . Weiterlesen
Osteoporose ■■■■■
Die Osteoporose ist eine quantitative Verminderung des Knochengewebes, wobei die Knochenstruktur erhalten . . . Weiterlesen
Falten ■■■■
Falten: Falten sind sichtbare Linien im Gesicht oder am Körper. Altersfalten entstehen durch Degeneration . . . Weiterlesen
Gewichtszunahme ■■■
Eine Gewichtszunahme ist bei einem Menschen auf den Zuwachs an Fett und Muskelmasse zurückzuführen. . . . Weiterlesen
Haarausfall ■■■
Haarausfall: Haarausfall kann viele Ursachen haben, zB. Hormonschwankungen, schädliche Haarbehandlungen, . . . Weiterlesen
Psoriasis vulgaris ■■■
Psoriasis vulgaris: Die Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine nichtansteckende Krankheit, bei der die . . . Weiterlesen
Empfängnisverhütung ■■■
Als Empfängnisverhütung, Antikonzeption oder Kontrazeption werden Methoden bezeichnet, die die Wahrscheinlichkeit . . . Weiterlesen
Zucker ■■■
Zucker: Zucker ist ein aus Pflanzen (Zuckerrohr und Zuckerrübe) gewonnenes süßes Lebensmittel, das . . . Weiterlesen